Katharina Schulze zwei Tage in Stadt und Landkreis

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Ein intensives Programm absolvierte unser Sprecher-Duo Barbara Hofmann und Volker Goll gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Katharina Schulze, am vergangenen Freitag und Samstag. Mit von der Partie war die ehemalige MdB Christine Scheel, die Bezirkstagskandidatin Rosemarie Ruf und der Landtagskandidat Stefan Wagener aus dem Kreisverband Aschaffenburg-Stadt. Am ersten Tag stand der Besuch von drei Unternehmen auf dem Plan. Thematisch ging es um Fragen der Digitalisierung sowie der Wirtschafts- und Sozialpolitik, insbesondere auch aus Sicht der Unternehmer und Mitarbeiter*innen. 

Die Tour startete im Eichenhaus in Laufach, einer Schreinerei mit angeschlossenem Planungsbüro. Im Rahmen ihrer Aktion „Einsatz für Bayern“, arbeitete Katharina Schulze über eine Stunde in der Schreinerei mit und erwies sich dabei „als äußerst geschickt“, so das Urteil von Schreinermeister Toni Werner. Katharina Schulze und unser KV-Sprecher und Landtagskandidat, Volker Goll, nahmen sich zudem viel Zeit und ließen sich von den Mitarbeit*innen Material und Abläufe in diesem außergewöhnlichen Betrieb zeigen. 

Auf dem Weg nach Aschaffenburg schaute man beim eigens angelegten Sonnenblumenfeld in Sailauf vorbei. Volker Goll fasste den Stand der Pflanzungen mit dem Satz zusammen: „Nun müssen die Blumen schneller wachsen als das Gras.“ Sicherlich wird aber diesbezüglich noch ein Arbeitseinsatz des KV’S nötig sein, auch um  – giftfrei natürlich –  den Sonnenblumen den nötigen Platz zum wachsen zu verschaffen.

Am Nachmittag erfolgte der Besuch des Software-Konzerns PSI. Dort erfuhr die GRÜNE Delegation viel von dem komplexen Zusammenhängen bei der Steuerung und Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr). Um der Problematik des Fachkräftemangels zu begegnen, kooperiert die Firma übrigens mit der FH Aschaffenburg. 

Im Anschluss erfolgte der Besuch eines weiteren Softwareunternehmen in Goldbach. Bei Beister Software, einem kleineren mittelständischen Unternehmen, diskutierte man sehr offen und kenntnisreich über die neue europäische Datenschutzgrundverordnung und deren Folgen für Vereine und Unternehmen. Auch hier erläuterte Katharina Schulze eines der Grünen Schwerpunktthemen. Dass ihr Credo: „Digitalisierung muss man gestalten“, nicht nur ein Schlagwort ist, sondern sich dahinter ein ehrgeiziges Programm verbirgt, kam auch bei den Fachleuten gut an.

Einen wunderbaren Abschluss des Tages gestalteten schließlich die Mitglieder des Kreisverbandes im Garten eines Vorstandsmitglieds des Hösbacher Ortsverbandes. Bei Speis und Trank stärkten sich alle Anwesenden in Rottenberg, zu denen auch noch eine kleine Gruppe der Grünen Jugend Aschaffenburg stieß. Volker Goll dankte bei dieser Gelegenheit den vielen Aktiven im Kreisverband für ihren Einsatz und freute sich über den tollen Zusammenhalt, der auch solche Abende erst möglich macht.

Als besondere Motivatorin erwies sich schließlich unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze, die durch ihre frische und direkte Art und Weise alle Anwesende in ihren Bann zog. Damit aber auch sie weiterhin so kraftvoll agieren kann, machte ihr die Gastgeberin, Elisabeth Pfahler-Bayer ihren selbstgemachten Holundersirup zum Geschenk.

Am nächsten Tag hieß das Motto: „Auf einen Kaffee mit Katha“. Bei lebhaften Marktreiben am  Aschaffenburger Schloßplatz führten Katharina Schulze, Stefan Wagener, Rosemarie Ruf, Barbara Hofmann, Volker Goll und einige AktivistInnen der Grünen Jugend viele Gespräche mit den Bürger*innen.

Um die Mittagszeit schloss sich die Grüne Delegation dem 5. Christopher Street Day in Aschaffenburg an. Hinter dem unlängst selbstgemalten Transparent, das die Grüne Jugend und Volker Goll extra angefertigt hatten, beteiligte sich die große Grüne Delegation an der bunten und fröhlichen Demonstration für Toleranz und Vielfalt. Bei bestem Wetter herrschte ausgelassene Stimmung und es war begeisternd, dass ca. 800 vorwiegend junge Aktivist*innen die Aschaffenburger Innenstadt kurzfristig in eine friedliche Partymeile verwandelten. Auf der Kundgebung am Theaterplatz begeisterte Katharina Schulze die CSD-Teilnehmenden mit einer kurzen und knackigen Rede und begrüßte die Ehe für alle, die es nunmehr allen ermögliche, sich für oder gegen die Ehe zu entscheiden. Der CSD unter dem Motto: „Meine Liebe – mein Geschlecht – Meine Wahl“ war aber noch lang nicht zu Ende, die Feier ging noch im JuKuz weiter, wo allerhand Stände und ein Bühnenprogramm zum Verweilen einlud. Am späten Nachmittag hieß es dann Abschied nehmen von unserer Fraktionsvorsitzenden, die mit der Bahn Richtung München zurückfuhr und Stadt und Land Aschaffenburg sicher in guter Erinnerung behalten wird.

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