BeisitzerInnen

Tim Höfler

Zu meiner Person:Tim

Ich bin 17 Jahre alt und gehe auf das Spessart-Gymnasium Alzenau zur Schule, wo ich 2017 mein Abitur machen werde.

Seit Anfang 2015 bin ich Mitglied im Kreisverband und seit kurzem auch bei der Grünen Jugend.

Außerdem engagiere ich mich in der Freiwilligen Feuerwehr Kälberau und gehe privat laufen.

Meine politischen Schwerpunkte sind soziale Gerechtigkeit, sowie eine faire Handels-, Entwicklungs- und Außenpolitik.

Meine Kontaktdaten:

Bahnhofstraße 51a 63755 Alzenau

Tel.:0152 33822927

eMail: tim.hoefler@t-online.de

Aktuell ist politisches Engagement so wichtig, wie lange nicht mehr. Verschiedene Krisen- vorrangig aber die Flüchtlingskrise- haben die politische Stimmung in Deutschland verändert und eine starke Kontroverse geschaffen. Es sind neue politische Kräfte entstanden, die Hass und Menschenfeindlichkeit verbreiten und erschreckend hohen Zuspruch erhalten. Außerdem vertrauen viele Menschen den etablierten Parteien nicht mehr und glauben nicht mehr an die Demokratie. Angesichts eines politischen Establishments, das mehr und mehr den Interessen von Inhabern großer Vermögen, Banken und Konzernen folgt, immer weniger aber denen der eigenen Bevölkerung, ist das auch kein Wunder und- zumindest teilweise- berechtigt. Leider tun die großen Parteien wenig, um dieses Vertrauen zurück zu gewinnen und machen weiter, wie bisher.

Umso wichtiger ist die politische Aktivität vor Ort. Auch wenn die vertrauenswürdige Politik am Ende in Berlin gemacht werden muss, können wir kommunal viel bewegen, um die Menschen wieder für die Demokratie zu gewinnen und zu begeistern und so vielleicht auch ein Umdenken in der Bundespolitik anstoßen.

Wie können wir die Menschen erreichen?

Natürlich ist es wichtig, dass wir Präsenz zeigen, doch das allein reicht nicht. Wir müssen unsere Mitbürger*innen mit inhaltlichen Aktionen und Veranstaltungen ansprechen. Beispielsweise indem man komplexe, politische Themen mit Informationsveranstaltungen unter Einbezug von Experten für jeden verständlich macht. Auch große Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen zu einem ausgesuchten Thema, das die Menschen direkt betrifft, können Interesse in der Bevölkerung wecken. Einzelne OVs im Kreis haben bereits gezeigt, wie oben genannte Beispiele gut umsetzbar sind und waren damit erfolgreich.

Was jedoch dringend intensiviert werden muss, ist die Vernetzung der OVs und Mitglieder. Wenn man Aktionen gemeinsam- z.B. als Kooperative mehrerer OVs-plant und organisiert, kann man Effektivität und Reichweite unserer Arbeit erhöhen. Auch die Zusammenarbeit mit anderen KVs sollten wir aus diesem Grund ausbauen.

Konkret wird uns natürlich auch weiterhin das Thema „Flüchtlingskrise“ beschäftigen. Auch wenn durch die Schließung der Balkanroute und den menschenverachtenden Deal mit der Türkei zurzeit wenig neue Geflüchtete bei uns ankommen, ist es unsere Aufgabe das Engagement für die bereits hier aufgenommenen zu unterstützen und, beispielsweise indem wir die Berührung zwischen den Einheimischen und den Ankommenden ermöglichen, Ressentiments abzubauen und die Willkommenskultur zu stärken.

Auch die Handelspolitik mit TTIP, Ceta & Co. bleibt weiter gegenwärtig. Ebenfalls könnte vor dem momentanen Hintergrund Aufklärung über Steuerhinterziehung und –Vermeidung, sowie was man dagegen tun kann, auf Interesse stoßen. Außerdem halte ich auch das Thema soziale Ungerechtigkeit und Umverteilung für wichtig und geeignet, um mit den Bürger*innen darüber zu diskutieren. Schließlich bleibt natürlich die Ökologie immer aktuell und wichtig. Diese und andere bundes- wie kommunalpolitischen Themen aufzugreifen, ist Aufgabe des KVs. Impulse und Ideen dazu sollten auch aus dem Kreisvorstand kommen und von diesem weitergetragen werden.

Ich selbst sehe es daneben als meine Aufgabe politisches Interesse bei Menschen meiner Altersgruppe zu wecken und auch auf eine Stärkung der bisher leider nur sehr schwach vertretenen Grünen Jugend im Landkreis hinzuarbeiten, indem man Politik für Jugendliche greifbar macht. Gerade die Kommunalpolitik ist hierfür besonders geeignet, da man ihnen dort am besten zeigen kann, dass ihr Engagement etwas bewegen kann.

Indem wir so den Menschen Politik näher bringen und sie verständlich machen, können wir unseren Beitrag zu einer lebendigen Demokratie leisten und gemeinsam viel erreichen. Zu dieser verantwortungsvollen Aufgabe möchte ich- stellvertretend für Euch- im Kreisvorstand meinen Beitrag leisten.

 


Madleen Lörzel

Geburtstag: 30.11.1995 in GelnhausenMadleen
Wohnort: Kleinkahl
Familienstand: ledig
Beruf: Kauffrau für Büromanagement
Aktuelle Tätigkeit: Verwaltungsmitarbeiterin bei Kursana Care GmbH
Hobbys: lesen, reiten, tanzen

Wie bin ich zu den Grünen gekommen?

Seit 2016 bin ich Mitglied im Kreisverband und der grünen Jugend Aschaffenburg. Schon seit langer Zeit interessiere ich mich für die wichtigen Themen der Inlands- sowie Auslandspolitik. Zu meiner Entscheidung mich politisch zu engagieren hat mich letztendlich 2015 mein freiwillig soziales Jahr, in dem ich mit geflüchteten Kindern aus den verschiedensten Länder gearbeitet habe, gebracht. Durch den direkten Kontakt mit diesen Kindern ist mir noch tiefer ins Bewusstsein gedrungen, dass wir nur etwas bewegen und ändern können, wenn wir uns alle daran beteiligen. Mir wurde klar, wie gut wir es haben und wie selbstverständlich wir dies annehmen. Daher habe ich beschlossen aktiver am politischen Geschehen teilnehmen zu wollen.

Themen die mir besonders am Herzen liegen:

  • Integration von Geflüchteten

  • Frauenpolitik

  • Umweltpolitik

  • Umgang mit rechtsextremen Gruppierungen

Was ich mir wünsche:

Ich wünsche mir mehr politisches Engagement von jungen Wählerinnen und Wählern. Ebenfalls wünsche ich mir mehr Umweltbewusstsein, sowie das Verständnis für die Rolle die wir dabei spielen. Die Menschen müssen verstehen, dass wir und spätere Generationen die Konsequenzen für heutige Handlungen tragen müssen.

Ich wünsche mir noch mehr Toleranz gegenüber einer multikulturellen Gesellschaft. Ebenfalls wünsche ich mir mehr Anerkennung in der ehrenamtlichen Arbeit, denn ohne ginge es in Zeiten wie diesen nicht. Im Allgemeinen wünsche ich mir, meinen Teil zu einer Veränderung in den Köpfen der Menschen beitragen zu können.

Wenn mich jemand fragt warum ich mich politisch engagiere, dann ist meine Antwort immer dieselbe: „Wenn jeder sagt ich tus nicht, weil ein Kampf allein nicht gewonnen werden kann,dann ist der Kampf verloren bevor er begonnen hat. Aber viele einzelne bilden eine ganze Armee, mit der wir es schaffen könne etwas zu bewegen. Man bewegt nichts, wenn man sich selber nicht bewegt.“

 



Artur Schnatzartur neu

geb. 1957
wohnhaft in Großostheim

 

Mitglied in folgenden Ausschüssen des Kreistags Aschaffenburg:

Bauausschuss
ZV Realschule Großostheim
Regionaler Planungsverband

Stellvertreter:
Kreisausschuss


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