BeisitzerInnen

Susanna Scherer

Handybild 2014

wurde 1974 in Frankfurt geboren und wuchs im schönen Kahlgrund auf. Heute lebt sie mit ihrem Partner und ihrer Tochter in Alzenau.

Nach einigen Jahren in ihrem ursprünglichen Beruf (Fremdsprachenkorrespondentin) und einigen weiteren Jahren als Quereinsteigerin in einer Führungsposition im Handel, hat Sie nochmal auf dem zweiten Bildungsweg an der Uni Gießen und der Uni Frankfurt Psychologie studiert und arbeitet seither seit einigen Jahren im betrieblichen Gesundheitsmanagement, im Bereich der Reha von Menschen mit psychischen Vorerkrankungen sowie in der Prävention von psychischen Erkrankungen. Sie gibt Stressbewältigungskurse und arbeitet als Coach und psychologische Beraterin. In den nächsten Jahren wird sie noch die Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin absolvieren.

Zu den Grünen kam sie erst im Rahmen der Landtagswahl 2013, war jedoch seit ihrer Jugend bereits Unterstützerin. Sie ist Mitglied in verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und neben Beruf und Familie ehrenamtlich engagiert.

Susanna zu ihren politischen Zielen befragt:

"Ich bin überzeugt, dass die Prävention von psychischen Erkrankungen eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben in den Industrienationen ist und ich bin überzeugt, dass es auch eine politische Aufgabe ist.

Dazu gehört vor allem ein entschiedenes Engagement gegen Gewalt in jeglicher Form. Denn neben Existenzängsten, Erfolgsdruck und entwürdigenden Löhnen sowie schlechten Arbeitsbedingungen, erkranken Menschen vor allem an körperlicher und psychischer Gewalt in ihrem Leben: Ob vom Partner, von Vorgesetzen, von Behörden (Thema: Asyl und Flüchtlinge) oder durch sonstige Ereignisse. Gewalt macht - natürlich nicht immer und zwingend, aber sehr häufig - schlicht krank. Sie verursacht direkt - und bei manchen über einen längeren Prozess indirekt - oft genug schwere oder schwerste psychische Erkrankungen (Traumatisierungen, Depressionen, Substanzabhängigkeiten, etc.). Auch Diskriminierungen und soziale Ausgrenzung sind wichtige Gründe für Erschöpfung und Depressionen.

Psychische Gesundheit hängt also - neben persönlichen genetischen Vorbedingungen und erlernten Verarbeitungsweisen u.a. - direkt von einem menschlichen Miteinander, Toleranz, sozialem Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt ab. Kein gesellschaftlicher Bereich darf davon ausgenommen werden. Damit ist die Politik direkt in der Verantwortung, eine allgemein und für alle gesündere und gesunderhaltende Gesellschaft zu schaffen.

Wesentliche Grundvoraussetzungen sind: Gleichberechtigung für alle. Ein erstklassiges Bildungssystem, das Raum für Individualität schafft, jedoch auch Werte des Zusammenhalts und der gegenseitigen Rücksicht vermittelt sowie grundsätzlich allen - unabhängig von ihren Startbedingungen - die gleichen Chancen bietet. Ein respektvoller Umgang mit allen Lebewesen (selbstverständlich auch Tieren) durch uns alle.

Und: Ein konsequentes "Nein" zu allem, das Menschen und Tiere nur noch zum MITTEL werden lässt (inklusive Bereichen wie Prostitution, billiger Leiharbeit, etc.).

Dafür kämpfe ich und dafür stehe ich."

 

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